Unternehmerinnen-Stammtisch UNS e.V.

Bei unserer zweiten Erfahrungspartnerveranstaltung im Oktober am 07.10.2015 folgten wir der Einladung des Unternehmerinnenstammtisches Bitterfeld-Wolfen, um über die Bedeutung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen explizit in Bezug auf die Gewinnung, aber auch Bindung von MitarbeiterInnen zu erörtern und diskutieren. Der Unternehmerinnenstammtisch besteht aus ca. 40 engagierten Unternehmerinnen und leitenden Angestellten aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld und Umgebung sowie aus Dessau, Kemberg und Potsdam, die sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch, aber auch für Workshops, Vorträge, Seminare und Exkursionen treffen.

 

 

Netzwerk Logistik Leipzig-Halle

Unsere Erfahrungspartnerveranstaltung am 01.10.2015 fand im Rahmen des 54. Netzwerkabends des Netzwerks Logistik Leipzig-Halle statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde deutlich, dass in dem Logistik-Cluster bereits jetzt die Verantwortung gegenüber der sozialen und ökologischen Umwelt wahrgenommen wird. Der Dialog unter den Teilnehmern zeigte weitere Handlungspotenziale und konkrete Beispiele dafür auf.

Hier finden Sie weitere Informationen.

ernst aber lässig UG

Bei unserer V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung am 24.02.2015 vertrat Martin Jähnert von der ernst aber lässig UG die Perspektive der Sozialunternehmer und diskutierte gemeinsam mit uns das Thema Gründungsfaktor Verantwortung.  Das mit Unterstützung des Social Impact Labs gegründete Unternehmen bietet unter der Marke dreiklang ein Modelabel mit einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept auf den Säulen der Regionalität, Fairness und Transparenz. Aus ihrer Sichtweise bietet dieses Konzept durchaus ökonomische Vorteile bei der Gründung, muss aber auch als ständiger Verbesserungsprozess angesehen werden. Mehr dazu in unserer Best-Practice Datenbank.

nextbike GmbH

Die Nextbike GmbH bietet ein öffentliches Fahrradverleihsystem. Das ursprünglich in Leipzig gegründete Unternehmen besitzt heute das größte internationale Fahrradverleih-Netzwerk in mittlerweile 14 Ländern. Im Rahmen unserer V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung am 24.02.2015 gab uns Mareike Rauchhaus als Marketingleiterin spannende Einblicke in das Unternehmen, das als ein sehr gutes Beispiel gilt, wie die Kombination aus Unternehmergeist und Verantwortung zum nachhaltigen Unternehmenserfolg führen kann. Die Nextbike GmbH zeigt, dass aus einer klugen Geschäftsidee auch mit einem eher pragmatischen Ansatz ein verantwortungsbewusstes Unternehmen entstehen kann. 

Social Impact Lab

Das Social Impact Lab ist das Gründerzentrum für soziale Innovationen in Leipzig.  Hier erhalten sozial-innovative GründerInnen die nötige persönliche, intensive und umfangreiche Unterstützung, um ihre Ideen erfolgreich umsetzen zu können. Das Social Impact Lab vergibt dazu Stipendien an sozial-innovative GründerInnen die individuelles Coaching, Co-Working-Space, Netzwerke und Workshops ermöglichen.

Für unsere V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung zum Thema Gründungsfaktor Verantwortung am 24.02.2015 war das Social Impact Lab daher der optimale Partner und Gastgeber. Das Social Impact Lab teilt unsere  gemeinsame Vision der Unternehmerischen Verantwortung in der Region und trägt diese dabei schon in der Gründungsphase in die Unternehmen der Zukunft. 

SMILE - Selbst Management Initiative Leipzig

Das Gründernetzwerk SMILE unterstützt Studierende, AbsolventInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen auf ihrem Weg in die persönliche und berufliche Selbstständigkeit. Steve Uhlig diskutierte aus der Perspektive des Gründer-Coachs mit uns bei unserer V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung am 24.02.2015 über das Thema Gründungsfaktor Verantwortung. Bei SMILE ist die unternehmerische Verantwortung ein fester und zunehmend wachsender Bestandteil des Coachings. Die komplexe Thematik müsse allerdings sehr individuell in Bezug auf den jeweiligen Business Plan behandelt werden, um eine authentische Implementierung in das zukünftige Unternehmen zu erreichen. Die Möglichkeit der Integration ist unter anderem stark von der Branche, dem Produkt und auch den Gründern selbst abhängig. 

Nordwerk recyclingDESIGN GbR

Unter dem Motto "Nachhaltiges Design - Designte Nachhaltigkeit?" diskutierte Maximilian Hansen, Geschäftsführer der  Nordwerk recyclingDESIGN GbR am 25.10.2014 mit Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal und den Besuchern in der Speakers' Corner der Designers' Open und stellte dabei seine Verantwortungsstrategie vor. "Unser Ansatz ist der Überzeugung geschuldet, dass die Aufarbeitung von für die Entsorgung oder das Recycling vorgesehenen Materialien eine viel zu wenig beachtete Möglichkeit im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit unserer Umwelt ist. Was wir machen ist für sich genommen nicht nachhaltig. Aber wir betrachten uns als Teil eines Prozesses, dessen Kern die Nachhaltigkeit ist." Auch seine unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategie begreift er deshalb ganzheitlich: Denn ein per se nachhaltiges Produkt herzustellen und zu vermarkten - Nordwerk recyclingDESIGN produziert Möbel und Messebau aus gebrauchter Wellpappe - sei nur ein Baustein eines nachhaltigen Designs und dessen Vermarktung. Die anderen sozialen, ökonomischen und ökologischen Aspekte in der Wertschöpfungskette dürften nicht ausgeblendet werden. Insofern sieht er den Designer in einer besonderen Verantwortung, der er bei Nordwerk recycling DESIGN mit bedachtem Lieferkettenmanagement, effizientem Ressourcenumgang und fairen Kundenbeziehungen gerecht wird. Mehr dazu lesen Sie auch in Kürze in unserer Best Practice Datenbank.

 

Hochschule Magdeburg-Stendal - Projekt "ocean plastic" im Studiengang Industrial Design

"ocean plastic" heißt das - in Kooperation der Institute für Industrial Design und Wasser- und Kreislaufwirtschaft der Hochschule Magdeburg-Stendal entstandene - Projekt, das Doreen Hitzke, Laura Spilker und Niels Brecht, alle drei Studierende des Industrial Design, am 25.10.2014 bei der V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung in der Speakers' Corner der Designers' Open vorstellten. Aus Kunststoffmüll, den sie in den Gewässern in Mitteldeutschland und der Ostsee finden, schaffen sie mit innovativem Design neue Gebrauchsgegenstände - Barhocker, Brille, Ohrringe, Highheels... - und verleihen dem Material damit neues Leben. Nachhaltiges Material ist nicht primärer Inhalt ihres Studiengangs: Materialentscheidungen für Produkte werden in der Regel nicht ausschließlich von Designern getroffen und reflektieren in der Regel auch technische und ökonomische Bedingungen. Neue interdisziplinäre Wege gehen, Möglichkeiten finden, nachhaltige Produktion voranzutreiben und als Anregung für Gestaltung innerhalb der Gesellschaft vorzustellen sieht das Institut für Industrial Design aber dennoch als besondere Aufgabe an; aufmerksam machen und innovative Lösungen denken nehmen die jungen Designer als ihre Verantwortung wahr, die sie auch später in ihren Unternehmen übernehmen wollen. 

 

Orthopädie-Schuhtechnik-Schwarzenberg GmbH

Bei der Veranstaltung unseres ersten Erfahrungspartners aus dem Erzgebirge, der Orthopädie-Schuhtechnik-Schwarzenberg GmbH, stellte Geschäftsführerin Ulrike Schröder am 08.10.2014 ihre umfassende CSR-Strategie vor. Die überzeugende Vielfalt der aufeinander abgestimmten Maßnahmen präsentiert auch unsere Best Practice Datenbank. Im Fokus, daran ließ die engagierte Inhaberin keinen Zweifel, stehen die MitarbeiterInnen: Deren individuelle Förderung, die Integration von Menschen mit Behinderung, die Motivation der MitarbeiterInnen unter anderem mit dem Angebot von Englischkursen und Rückenschule während der Arbeitszeit und - als Basis für ihre Vertrauensbeziehung - eine in allen Belangen transparente Kommunikation. Der Arbeitsschutz ihrer MitarbeiterInnen geht in der Orthopädie-Schuhtechnik-Schwarzenberg mit dem Umweltschutz Hand in Hand, wenn das Unternehmen z.B. in die Feinstaubvermeidung im Produktionsprozess und Energieeffizienz und Ressourcenschonung investiert. Ihr Engagement für das Gemeinwesen, das betonte Frau Schröder auch auf der Veranstaltung im regen Austausch mit den TeilnehmerInnen, sei für ein in der Region verwurzeltes Unternehmen, das auch in der Lieferkette auf Regionalität setzt, dabei geradezu selbstverständlich.  

Congress Center Leipzig

Im Rahmen des Partnermeetings vom Netzwerk der Kongress-und Eventbranche do-it-at-Leipzig.de am 22.08.2014 stellte das Congress Center Leipzig seine ersten Schritte in Richtung Nachhaltigkeit seit 2008 sowie die Green Globe Zertifizierung als Kontrolle der Nachhaltigkeitsleistung vor. Darüber hinaus wurden auch konkrete Beispiele wie die Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes, die Umstellung auf biologisch abbaubares Einweggeschirr oder Ansätze intelligenter Mobilität vorgestellt.

Mehr über die soziale und regionale Verantwortung, die Energieversorgung, Abfallentsorung und das Ressourcenmanagement sowie die ökonomische Nachhaltigkeit des CCL erfahren Sie in unserer Best Practice Datenbank.

The Westin Leipzig

Im Rahmen des Partnermeetings vom Netzwerk der Kongress-und Eventbranche do-it-at-Leipzig.de am 22.08.2014 stellte das The Westin Leipzig Hotel seine ehrgeizigen Umweltziele zur Senkung des eigenen Energie-, Ressourcen- und Wasserverbrauchs vor. Auch die Zertifizierung zum Certified Green Hotel wurde thematisiert.

Genauere Einblicke erhalten Sie in unserer Best Practice Datenbank.

F & U Confirm GbR

Im Rahmen des Partnermeetings vom Netzwerk der Kongress-und Eventbranche do-it-at-Leipzig.de am 22.08.2014 stellte die Eventagentur F & U confirm ihr Angebot von grünen Meetings und Kongressen sowie die firmeninterne Nachhaltigkeit vor.

Die konkreten Maßnahmen der F & U Confirm GbR finden Sie in unserer Best Practice Datenbank.

MuR Stahlbau GmbH

Am 03.07.2014 lud das mittelständische Unternehmen MuR Stahlbau GmbH gemeinsam mit V FAKTOR in den Unternehmenssitz nach Naumburg ein. Im Rahmen einer umfassenden CSR-Strategie wurden vor allem Maßnahmen im Bereich der Mitarbeiterkommunikation, Gesundheitsvorsorge und des Teambildungs umgesetzt.

Einen Einblick in die Verantwortungsstrategie der MuR Stahlbau GmbH erhalten Sie in unserer Best Practice Datenbank.

Biomare Malte Reupert KG

Malte Reupert gab am 25.06.2014 in seinem Biosupermarkt in der Similidenstraße in Leipzig einen Einblick in die Herausforderungen von nachhaltigem Lieferkettenmanagement, dem noch nicht erreichtem Ziel der CO2-Neutralität und einer bewussten Produzenten- und Lieferantenauswahl.

Einen genaueren Einblick erhalten Sie in unserer Best Practice Datenbank über Umweltschonung und Fairness in der gesamten Lieferkette sowie die gelebte ökologische Verantwortung von BioMare.

Wellpappenwerk Lucka KG

Am 02.04.2014 fand im Wellpappenwerk Lucka die zweite Erfahrungspartnerschaft in Kooperation mit dem ifw Meuselwitzer BildungsZentrum GmbH statt. Der Betriebsleiter Herr Albert stellte als V FAKTOR Erfahrungspartner die Verantwortungsstrategie der Firma vor und gab so interessante Einblicke in die Bereiche gesellschaftliches Engagement, Nachwuchsförderung und Mitarbeiterunterstützung. 

Die Maßnahmen des Wellpappenwerk Lucka zur Fachkräfteentwicklung und zum nachhaltigen Personalmanagement sowie zur Familienfreundlichkeit finden Sie in unserer Best Practice Datenbank.

Gromke Hörzentrum

Unser erster Erfahrungspartner in Leipzig ist das Gromke Hörzentrum, das für sein Engangement 2013 sogar mit dem Familienfreundlichkeitspreis der Stadt Leipzig ausgezeichnet wurde. Die Veranstaltung fand am 26.03.2014 im Haus des Hörens statt.

Bei unserer V FAKTOR Erfahrungspartnerveranstaltung am 25.02.2015 vertrat Michael Willenberg erneut das Gromke Hörzentrum und diskutierte mit uns zum Thema unternehmerische Verantwortung und die Herausforderung, diese in ein bestehendes Unternehmen zu integrieren. 

Die konkreten Maßnahmen aus dem Bereich Mitarbeiterbindung und Arbeitsraumgestaltung der Verantwortungsstrategie des Hörzentrums finden Sie in unserer Best Practice Datenbank